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Bei diesem Projekt handelt es sich um einen Umbau/Superung einens kompletten 7-teiligen F-Zug „Rheingold/Rheinpfeil“ auf das 3-Leiter-System. Die höchst detaillierten Wagen in massstäblicher Länge entstammen der neuen, inzwischen allerdings nicht mehr lieferbaren Produktion von HORNBY/LIMA.

Der Zug wurde entsprechend vorliegender Reihungspläne dem Vorbild des ab 1962 mit neuem Wagenmaterial verkehrenden Rheingold bzw. Rheinpfeil aus dem Set HL4001, sowie den Ergänzungswagen HL4003 und 2 mal HL4002 gebildet. Jeder Wagen bis auf 2 der Abteilwagen Av4üm hat eine unterschiedliche Betriebsnummer. Zwischen den letztgenannten Waggons befinden sich 3 andere, sodass man mit diesen kleinen Kompromiss zugunsten der vorbildgerechten Zugzusammenstellung unserer Meinung tolerieren kann.

Ap4ümAv4ümWR4ümAD4üm

Der Speisewagen wurde mit einer 3-Leiter- Stromabnahme sowie einem Uhlenbrock-Funktionsdekoder im MM-Format versehen, der kaum sichtbar im Küchenbereich installiert ist. Von hier aus werden alle Waggons über eine durchgehende Stromverbindung mit Platinensteckverbindern mit Energie für die durchgehende, schaltbare LED-Beleuchtung versorgt. Die beiden Schlusswagen verfügen zudem über eine wechselseitig schaltbare Schlussbeleuchtung. Der Wagenzug wird über die Adresse „62“ bedient. Da beim Umbau Baumwoll-Handschuhe getragen wurden, sind keinerlei Fingerabdrücke auf den Fensterscheiben vorhanden.

Ausserdem befinden sich einige reisende Preiserlein im Zug. Wer genau durch die Fenster sieht, erkennt im Speisewagen und im Barabteil zudem betuchte Fahrgäste, denen von Kellnern Champagner serviert wird.

Entsprechende Reihungspläne mit Grafik lagen beim Umbau vor. Die Waggons stellte die Deutsche Bundesbahn ab 1962 in Dienst. Da die geplanten „Bügelfalten-E10“ jedoch erst 1964/65 geliefert wurden, kamen vor den ersten Zügen entsprechend umlackierte „Kasten-E10“ zum Einsatz. Ab 1965 wurde diese Zuggarnitur in exakt dieser Reihung als „Rheinpfeil“ eingesetzt.

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